Baumaßnahmen werden fortgeführt

09.04.2021

Laufende Baumaßnahmen in den Parkanlagen werden fortgeführt
Entzerrung der Bautätigkeit durch Verschiebung der Landesgartenschau möglich


Durch die beabsichtigte Verschiebung der Landesgartenschau in das Jahr 2023 wird auch der zeitliche Ablauf der noch nicht begonnenen Baumaßnahmen der neuen Situation angepasst. Bereits begonnene Baumaßnahmen bleiben von der Verschiebung unberührt und werden wie geplant fortgeführt und im ursprünglich vorgesehenen Zeitrahmen fertiggestellt. So gehen die Arbeiten im landschaftlichen Teil des Kurparks sowie am dortigen Sinnesgarten im Süden der Veranstaltungsfläche weiter voran. Der Neubau der Veranstaltungsfläche mit Brunnen und Sitzstufenanlage sowie die Sanierung der angrenzenden Parkbereiche Richtung Ahr werden jedoch zurückgestellt und voraussichtlich erst Mitte des Jahres begonnen. Bis dahin bleibt der östliche Teil des Kurparks für die Bevölkerung geöffnet. Im Frühjahr 2022 soll der beliebte Park in Gänze fertiggestellt und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Auch die begonnenen Maßnahmen im Kaiserin-Auguste-Viktoria-Park, an der Georg-Kreuzberg-Straße, der Kastanienallee im Bereich der Felix-Rütten-Straße und im neuen Sportpark werden planmäßig fortgeführt. Die hierfür erforderlichen Sperrungen werden jedoch nach der Fertigstellung aufgehoben.

Nach der für August geplanten  Auflegung der Brücke über die Ahr wird der Fahrradweg nördlich der Ahr zwischen Landgrafenbrücke und der Berufsbildenden Schule fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Die erneute Sperrung für die Durchführung der Landesgartenschau erfolgt dann Ende 2022. 

Im östlichen Teil des Kaiser-Wilhelm-Parks wurde bereits mit den Maßnahmen zur Einrichtung der neuen Ahrbrücke sowie der künftigen Mühlenteichbrücke begonnen. Diese Arbeiten werden im Laufe der kommenden Wochen fertiggestellt und die Baustelle dann geräumt, so dass im Anschluss dieser Bereich für die Öffentlichkeit bis voraussichtlich Ende 2021 zugänglich sein wird. Auch der Lennépark steht bis zu diesem Zeitpunkt der Bevölkerung zur Verfügung.


Die Landesgartenschaugesellschaft wird auch weiterhin in den Medien auf Baumaßnahmen hinweisen und die Bevölkerung frühzeitig informieren. „Eine Verschiebung der Landesagartenschau um ein Jahr wird nicht dazu führen, dass die einzelnen Baustellen und Sperrungen ein zusätzliches Jahr Bestand haben. Im Gegenteil bietet sich die Möglichkeit, die noch nicht begonnenen Maßnahmen zeitlich etwas zu strecken und die Situation in der Stadt etwas zu entspannen“, stellt die Landesgartenschaugesellschaft klar.